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Historie
Zukunft. Seit über 390 Jahren.
Tobias Albrecht gründet das Kupferhammerwerk „Albrechtshammer“ im thüringischen Ohrdruf, das heute ein Museum ist. Das Unternehmen steht bereits damals für Fleiß und Produktionskraft. Davon zeugt auch der damalige Firmen-Leitspruch:
Den Albrechts ging es immer gut, solang der Hammer klopfen tut.
Der Abend naht – hell glänzt ein Morgen! Früh Albrecht wird dafür schon sorgen.
Gründernachfahr Georg Albrecht-Früh war durch die Zwangsenteignung in Thüringen gezwungen, 1952 die Firma im Westen komplett neu aufzubauen. Das Kupfer wich in den Folgejahren, der technischen Entwicklung folgend, immer mehr dem Edelstahl und modernen Sonderlegierungen.
Produktionserweiterung mit hochmodernen Technik und Umzug in den Industriepark Klause in Lindlar bei Köln.
Inbetriebnahme der ersten Laserschneideanlage, um standardisierte Serien sowie kundenspezifische Einzelanfertigungen schneller, genauer und effizienter anfertigen zu können.
Nachdem bereits 1994 Anne Köntje (geb. Albrecht-Früh) und vier Jahre später Dirk Köntje in das Unternehmen eingetreten sind, übernehmen sie 2006 die Unternehmensführung.
Zertifizierung des Qualitätsmanagements nach DIN EN ISO 9001.
Das Unternehmen Albrecht ist nun mit zwei Produktionswerken im Lindlarer Industriepark Klause vertreten, um den einzelnen Leistungszweigen noch intensiver gerecht zu werden und die branchenspezifische Kundenzufriedenheit auszubauen: Werk 1 in der Schlosserstraße für den Behälterbau und Apparatebau, Werk 2 in der Gerberstraße für die Blechbearbeitung.